Hochwertige biologische Gewürze in ausgesuchter Qualität, darunter einige ausgesprochene Raritäten, finden Sie auf dieser Seite - lassen Sie sich von der Vielfalt orientalischer Würzgeheimnisse verführen...
Ajwan 3 €
Ajwan gibt den Speisen Geschmack, was auf seinen Inhaltsstoff Thyminol zurückzuführen ist. Wie andere Kümmelarten auch regt er den Appetit und die Verdauung an. Speisen werden bekömmlicher und Blähungen können vermieden werden. Der Königskümmel besitzt eine leichte Schärfe und eine bittere Note. Das Thymian-ähnliche Aroma der Ajwan-Samen wird durch Rösten oder Braten in Fett (Ghee) noch verstärkt. Königskümmel passt hervorragend zu fast allen Gemüsearten. Besonders gerne wird er in Indien zu Dal - Gerichten gegeben.
Anis 3 €
Anis gehört wie Dill, Kümmel und Koriander zur artenreichen Familie der Doldenblütler. Anis riecht angenehm süß-aromatisch, schmeckt würzig-frisch und wird vor allem in Backwaren (besonders in der Weihnachtszeit), für Süßspeisen und Einmach-Obst verwendet. Anis fördert die Produktion von Gallenflüssigkeit und wirkt damit besonders bei fetthaltigen Speisen als verdauungsfördernd, mildert Blähungen und hilft bei Koliken.
Asafoetida 4 €
Dieses aromatische Harz, das aus der Wurzel der Ferula asafoetida gewonnen wird, benutzt man wegen seines ausgeprägten Geschmacks und seiner Heilkräfte nur in kleinen Prisen. Asafoetida ist ein wirksames Mittel gegen Blähungen! Im Handel bekommt man sie als Harz oder als feines Pulver. Die erstere Form ist die reinere, aber Sie müssen sie vor Gebrauch zerreiben. Gemahlene Asafoetida ist mit weißem Mehl gestreckt, ist aber praktischer in der Anwendung. Fügen Sie ein oder zwei Sekunden vor den anderen Zutaten eine Prise oder eine Teelöffelspitze zum Ghee oder Pflanzenöl hinzu.
Cayennepfeffer 3 €
Cayennepfeffer wird aus getrockneten roten Chilis hergestellt und trägt auch die Bezeichnung "Chilipulver". Er verleiht dem indischen Essen seine Schärfe. Verwenden Sie ihn je nach Geschmack.  
Chilis 3 €
Diese knallroten oder grünen Schoten des Capsicum annum bekommt man sowohl in Asienläden als auch in manchen Supermärkten. Die flachen, runden, weißen Samen aus dem Inneren verleihen einer Speise die Schärfe. Falls Sie den Geschmack haben möchten, jedoch nicht die Schärfe, können Sie die Schoten aufschneiden und die Samen mit der Spitze eines kleinen Messers entfernen. Wenn Sie Chilis angefaßt haben, sollten Sie Ihre Hände hinterher mit Seife und warmem Wasser waschen, denn ihre ätherischen Öle reizen die Haut. Bewahren Sie sie ungewaschen und in Zeitungspapier eingewickelt im Kühlschrank auf. Getrocknete rote Chilischoten finden in der indischen Küche vielfach Verwendung, sowohl um ihrer Schärfe als auch um ihres Geschmacks willen. Wenn zerbröselte Chilis verlangt sind, so stoßen Sie sie mit Mörser und Stößel, oder zerbröseln Sie sie zwischen den Fingern.
Curry 3 €
Das Currypulver ist eine Gewürzmischung, die den indischen Masalas nachempfunden ist. Die Zusammensetzung von Currypulver variiert; es besteht je nach Zubereitung aus etwa 13 verschiedenen Komponenten. Manche Gewürze finden sich jedoch in jeder Currymischung wieder, vor allem Kurkuma, der dem Currypulver seine charakteristische Farbe gibt. Außerdem in jeder Mischung enthalten sind: Koriander, Cumin, schwarzer Pfeffer und Bockshornklee. Diese Gewürze prägen auch den typischen Geschmack. Zudem gibt es von Mischung zu Mischung unterschiedliche Gewürze die beigemengt werden:

Ingwerpulver, Knoblauchpulver, Asafoetida, Fenchel, Zimt, Nelken, grüner Kardamom, schwarzer Kardamom, Senfkörner, Muskatnuss, Muskatblüte, Paprikapulver, Cayennepfeffer und/oder langer Pfeffer, Salz.
Fenchelsamen 3 €
Die länglichen, blaßgrünen Samen des Foeniculum vulgare sehen wie Kreuzkümmel aus, schmecken aber ähnlich wie Anis oder Lakritze. Fenchelsamen werden auch manchmal in Currys verwendet. Geröstete Fenchelsamen sind ein hervorragender Atemreiniger.  
Garam Masala 3 €
Garam Masala ist eine Mischung von meistens gemahlenen Gewürzen zur Zubereitung von Currys in der indischen Küche. Die traditionellen Mischungen enthalten Gewürze, die nach der ayurvedischen Heilkunde den Körper erhitzen. Dazu zählen, neben anderen, schwarzer Kardamom, Zimt, Gewürznelken, schwarzer Pfeffer und Kreuzkümmel. Die unzerkleinerten Zutaten werden üblicherweise zunächst trocken in einer Pfanne geröstet, damit die ätherischen Öle und Geschmacksstoffe freigesetzt werden und nach Abkühlung im Mörser zerstoßen oder in einer Gewürzmühle gemahlen, sie kann aber auch unzerkleinert mit ganzen Gewürzen verwendet werden. Die Mischung ist gut verschlossen mehrere Monate haltbar. Viele indische Rezepte verwenden Garam masala eher sparsam und als Komponente, die den Grundgeschmack liefert. Die meisten Gerichte enthalten daher noch weitere Gewürze. Die Auswahl der verwendeten Gewürze bestimmt das Aroma des Garam Masala. Schärfe wird durch Zugabe von Chili erreicht, auch die Zugabe von Koriandersamen oder Safran ist möglich.
Ingwer (ganz) 3 €
Der hellbraune, knollige Wurzelstock des Zingiber officinalis findet in allen Bereichen des indischen Kochens weitverbreitete Anwendung. Suchen Sie Ingwer, der frisch und rund und nicht runzlig ist, der festes Fleisch hat und möglichst wenig fasert. Bevor Sie Ingwer zerhacken, zerreiben, in Scheiben schneiden oder zu einem Brei zermahlen, sollten Sie die kartoffelartige Haut mit einem scharfen Messer abschälen. Verwenden Sie zum Reiben die feinen Löcher einer Metallreibe.  
Ingwer (gemahlen) 3 €
In der traditionellen chinesischen Medizin wird gemahlener Ingwer gegen Erkältungen, Husten und Nierenbeschwerden eingesetzt. Seine scharfen Wirkstoffe wärmen, sind also wirksam bei Erkältungen und Schüttelfrost. Zudem wirkt Ingwer noch schleim- und krampflösend sowie schweißtreibend und entschlackend. Ein halber Teelöffel gemahlener Ingwer, in Schwarztee aufgelöst, hilft bei Erkältungen. Als Gewürz wird er für süsssaure Gerichte, aber auch Kuchen und Süßspeisen verwendet.  
Kardamomkapseln 3 €
Die blaßgrünen Samenkapseln der Kardamompflanze (Eletteria cardamomum), die zur Gattung der Ingwergewächse gehört, werden zum Würzen von Süßspeisen verwendet oder zur Atemreinigung und Appetitanregung gekaut. Weiße Kardamomkapseln, die nichts anderes sind als gebleichte grüne Kapseln, sind leicht zu bekommen, haben aber weniger Würzkraft. Wenn Sie die ganzen Kapseln mitgekocht haben, dann nehmen Sie sie vor dem Servieren heraus oder schieben Sie sie an den Tellerrand. Mit Schale sind sie nicht zum Essen geeignet. Wenn für ein Rezept ausschließlich die schwarzen, scharfen Samen verlangt sind, so entfernen Sie diese aus der Hülse und zerstoßen Sie sie mit einem Mörser oder einem Nudelholz. Für Garam Masala werden gemahlene Kardamomsamen verwendet.
Kardamomsamen 4 €
Kardamomsamen sind vor allem in der asiatischen Küche ein verbreitetes Gewürz und gehören zu den Hauptbestandteilen indischer Masalas. Während Kardamom in Europa vorwiegend in Süßspeisen Anwendung findet, wird er in Indien zum Würzen von Gemüsecurrys sowie Pickles gebraucht.  
Kardamom (gemahlen) 5 €
Verleiht Speisen eine scharf-süßliche Note und wird auch zur Zubereitung von Garam Masala verwendet.  
Kalinji 4 €
Dies sind die schwarzen, tränentropfenförmigen Samen der Zwiebelpflanze Nigella indica. Sie verleihen dem Essen einen leichten Zwiebelgeschmack und werden in Gemüsegerichten und für Pakora-Teig verwendet. Sie werden oft mit schwarzem Kreuzkümmel verwechselt, haben mit ihm jedoch keine Gemeinsamkeiten.  
Koriander (ganz) 3 €
Die Samenkugeln der etwa einen Meter hohen Pflanze besitzen ein süßes, recht schweres Aroma, das gepaart ist mit einem feinen Anflug von Fichte und Pfeffer. Koriander findet man in fast allen indischen und vielen thailändischen Gerichten. Das Öl wird oft zur Aromatisierung von Schokoladen und Likören verwendet. Auch als Brotgewürz wird Koriander oft verwendet.
Koriander (gemahlen) 4 €
Die Samenkugeln der etwa einen Meter hohen Pflanze besitzen ein süßes, recht schweres Aroma, das gepaart ist mit einem feinen Anflug von Fichte und Pfeffer. Koriander findet man in fast allen indischen und vielen thailändischen Gerichten. Das Öl wird oft zur Aromatisierung von Schokoladen und Likören verwendet. Auch als Brotgewürz wird Koriander oft verwendet.
Kreuzkümmel 3 €
Die Samenkörner des Weißen Kümmels, Cuminum cyminum, sind eine unentbehrliche Zutat für Gemüsecurrys, Reisgerichte und Dal. Gemahlener Kreuzkümmel ist zwar in den meisten Feinkostläden erhältlich, aber es ist doch besser, ihn bei Bedarf selbst zu mahlen. Wenn in einem Rezept gerösteter Kreuzkümmel verlangt wird, dann erhitzen Sie die angegebene Menge in einer vorgewärmten Pfanne. Schwenken Sie die Pfanne so lange, bis die Samen dunkler werden und ihr Aroma entfalten. Wenn Sie gerösteten und gemahlenen Kreuzkümmel benötigen, mahlen Sie den bereits gerösteten Kreuzkümmel in der elektrischen Kaffeemühle oder einem Mörser zu einem feinen Pulver.

Kala jeera, schwarze Kreuzkümmelsamen, sind kleiner und dunkler als die weißen und haben einen bitteren Geschmack und einen schärferen Geruch.
Methi (Bockshornklee) 4 €
Die Blätter und zarten Stengel des Trigonella fenumgraecum sind in Indien ein weitverbreitetes Gemüse. Seine viereckigen, ziemlich flachen, beigebräunlichen Samen sind ein wesentlicher Bestandteil vieler Gemüsecurrys und anderer pikanter Gerichte. In Indien essen Frauen Bockshornsamen mit Jaggery (unraffinierter Palmzucker) nach der Geburt eines Kindes, um den Rücken zu stärken, die Körperkraft zurückzugewinnen und die Bildung der Muttermilch anzuregen. Da Bockshornsamen einen leicht bitteren Geschmack haben, sollten Sie immer darauf achten, die vorgeschriebene Menge nicht zu überschreiten und sie nicht anbrennen zu lassen, denn dadurch werden sie noch bitterer.
Senfsamen 3 €
Die indische Küche wäre nicht dieselbe ohne die Samen der Brassica juncea. Schwarze Senfkörner sind rund, klein (kleiner als die gelbe Sorte) und nicht tiefschwarz, sondern eher dunkel-rotbraun. Sie sind scharf - mit einem nussartigen Beigeschmack - und nahrhaft und verleihen dem Gericht außerdem Struktur und ein gefälliges Aussehen. Das Rösten der Senfkörner ist einer der Höhepunkte beim Zubereiten einer Masala. Streuen Sie die Körner in eine kleine Menge siedendheißes Ghee oder Pflanzenöl, und ein paar Sekunden später werden sie anfangen zu knistern und zu knacken... und aus der Pfanne zu springen, wenn Sie nicht schnell genug zudecken!
Tumerik (Kurkuma) 3 €
Ein Wurzelstock der Ingwerfamilie (Curcuma longa). Seine Farbe schwankt zwischen dunkelorange bis rötlich-braun, aber im getrockneten und gemahlenen Zustand ist er immer hellgelb. Tumerik (auch Kurkuma oder Gelbwurz genannt) wird in kleinen Mengen verwendet und verleiht Gemüsegerichten, Suppen und Chutneys ein scharfes, pikantes Aroma. Oft wird er einfach zum Färben von Reisgerichten benutzt.Gemahlener Tumerik bewahrt seine Färbekraft für lange Zeit, verliert aber ziemlich schnell sein Aroma. Die kleinste Packung reicht für den häuslichen Vorrat, es sei denn, Sie ernähren sich von Reis und Currygerichten. Tumerik kann Flecken hinterlassen, sehen Sie sich also mit Ihrer Kleidung vor. Beachten Sie auch, daß Tumerik leicht anbrennt. Er wird in der ayurvedischen Medizin als harntreibendes Mittel, zur Blutreinigung und zur Verdauungsförderung verwendet.