Wie es dazu kam

Der alles andere als esoterisch angehauchte russische Geschäftsmann Wladimir Megre trifft während einer Verkaufsreise auf dem sibirischen Fluss Ob (zufällig oder geführt?) zunächst auf den Groß- und Urgroßvater von Anastasia, die ihn dringend bitten, die überreifen "klingenden Zedern" - wegen ihrer Heilwirkung und im Interesse der Menschheit - jetzt zu ernten. Verständnislos setzt er seine Geschäftstour fort. Das Gehörte ließ ihn jedoch nicht mehr los: Kurz darauf brach er seine Reise ab, kehrte an den Ort zurück und begegnete Anastasia, die - jung, hübsch und in jeder Beziehung außergewöhnlich - ihn in ihren Bann zog.

Was dann folgte, war mehr als eine normale Liebesaffäre. Es war ein Auftrag an die Menschheit, den zu erfüllen er zunächst alles andere als besonders geeignet erschien. Er verlor dann auch beim ersten Versuch, das Ungewohnte zu verstehen oder als Geschäftsmann zukunftsweisende Konzepte in die Tat umzusetzen, sein ganzes Vermögen. In letzter Minute (vor dem beschlossenen Selbstmord) begann er unter abenteuerlichen Umständen, das erste Anastasia-Buch zu schreiben - das ein Volltreffer wurde!

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Wer erzieht eigentlich unsere Kinder? Warum steht so vieles nicht in den Geschichtsbüchern? Wie wurde die Welt so wie sie ist? Was können wir tun? Auf diese Fragen gibt Anastasia unter anderem Antworten. Sie fordert die Menschen dazu auf, sich von irrealen Vorstellungen und Okkultismus zu lösen, gleich in welchem Gewand sie auch daherkommen. Die Welt, wie wir sie zu sehen glauben, ist nicht die wahre Welt.

Diejenigen, die wir als Herrscher wahrnehmen, sind nicht die wahren Herrscher. Auf den der Menschheit vorbestimmten Weg, den Weg, den unsere Ahnen noch kannten, zurückzukommen, bedeutet, diesen wahren, machtbesessenen Herrschern die Herrschaft zu entziehen. Dieser Weg ist der Weg zu Frieden und Glück für alle Menschen und für den Kosmos.

Buchbeschreibung