Safran
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Safran ist als der "König der Gewürze" bekannt. Er besteht aus den
getrockneten Blütennarben des Safrankrokus (Crocus sativus), der in
Kaschmir, Spanien und Portugal angebaut wird. Jede Krokusblüte hat nur drei
Safranfäden. So kommt es, daß man für ein Kilogramm Safran etwa 140.000 Blüten braucht,
deren Blütennarben alle per Hand gepflückt werden müssen. Safran ist teuer, aber man
kommt mit einer kleinen Menge lange aus.
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Kaufen Sie keinen billigen Safran, sogenannten
Saflor. Er sieht sehr ähnlich aus und ergibt auch eine safranartige Farbe, kommt
aber bei weitem nicht an den echten Duft heran.
Safran hat ein angenehmes, feines Aroma und verleiht allen Speisen, in die man ihn
hineingibt, eine tiefgelbe Farbe. Er wird zum Würzen und Färben von Süßigkeiten,
Reisgerichten und Getränken verwendet. Sie können das Aroma und die hellorange
Farbe aus den Safranfäden extrahieren, indem Sie sie rösten, zerbröseln und in etwa
einem Esslöffel warmer Milch einweichen. Geben Sie das Ganze dann in das zu
würzende Gericht. Safran gibt es auch als Pulver, welches doppelt so stark
würzt wie die Fäden
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