Der Mondgruss
Ingrid Ramm-Bonwitt
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Mythologie Ursprung Yoga-Praxis
Seit frühester Zeit hat der Mond die Erdenbewohner fasziniert
und sie zu Beobachtungen, Fragen und Vergleichen angeregt.
Unzählige Mythen, Märchen, Sagen und Legenden beschäftigen
sich mit ihm.
Im Yoga wird der Mond als Prinzip der Stille und des höheren
Bewusstseins mit Shiva in Verbindung gebracht. Chandra-Namaskar,
der Mondgruß, ist eine Hymne an Shiva, der das mystische
Wissen aber auch das "Zur Ruhe Kommen" des Gedankenflusses
symbolisiert.
Der Mondgruss gehört - neben dem Sonnengruss - zu den bekanntesten
Flows, bei denen der Übende harmonischmit dem natürlichen
Rhythmus des Ein- und Ausatmens von einem Asana
in das nächste hineingleitet.
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Ziel von Chandra-Namaskar ist es,
die kühlende Mondenergie zum Fliessen zu bringen. Dies ist
immer dann nötig, wenn wir uns in Stresssituationen jeglicher
Art befinden und es darauf ankommt, innere Unruhe und Hyperaktivität
zu dämpfen.
Die körperlichen und geistigen Verspannungen werden durch
die geschmeidigen, neutralisierenden, ausgleichenden Asanas
aufgelöst, sodass es zu einer tiefen Entspannung, zu einer
Wendung nach innen kommen kann.
Die Autorin führt den Leser zunächst durch die Geschichte des
Mondes in den Mythologien der Völker, besonders Indiens, um
dann ausführlich erläuternd die Praxis des Mondgrußes vorzustellen.
Anleitungen zur Mondatmung und Mondmeditation
bilden eine wertvolle Ergänzung.
Ingrid Ramm-Bonwitt Der Mondgruss Schirner Verlag |
231 Seiten, softbound EUR 21,- |
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